IRQA News
18.12.2009
Leistungssteigerung durch Cache-Management-und Ele
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03.12.2009
Vielen Dank allen Teilnehmern für das Interesse un
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16.04.2009
Heutzutage gehören Requirements-Management-Systeme
[...]
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Funktionen IRQA
IRQA bietet folgende funktionalen Eigenschaften, die es ihnen ermöglichen, ihre individuelle Organisation und ihre Entwicklungsprozesse abzubilden und große, komplexe Anforderungen zu spezifizieren:
Requirements Erfassung und Import
- Manuelle and automatische Übernahme von MS Word Dokumenten, Excelsheets und Daten aus anderen Requirementstools (z.B.: DOORS, Caliber, RequisitePro, …) einschl. Attributen und Verlinkungen
- Beschreibungen können in einem „Docoment View“ zur Übersicht angezeigt werden
- Integriertes Change Management beim Datenimport (Abgleich mit Vorversionen)
User-/Projektverwaltung
- Projektübergreifende Wiederverwendung von allen Daten möglich
- Individuelle Benutzeroberfläche (GUI und Menüleiste)
- Flexible Anwender-/Projektverwaltung
- Zugriffsrechte auf Requirements- und Attributebene
- Integration mit vorhandener Anwenderverwaltung: NT, LDAP, AD, etc.
Grafische Projektorganisation und Management
- Klassifizierungskriterien können von den Anwendern definiert werden
- Benutzerdefinierte Ansichten können verschiedenen Rollen innerhalb des Projektes zugeteilt werden
- Grafische Darstellung der Organisationsstrukturen und Prozesse
- Integrierte Workflows mit Eventriggerung über Transmissionen möglich
- Farbliche Darstellung von Attributen vom Anwender definierbar
- Speicherung von Projekttemplates
Requirements Traceability
- Einfache Analyse der direkten oder indirekten Traceability über graphische Modelle
- Traceability Matrix für schnelle Impact Analyse dabei werden „suspect links“ farblich hervor gehoben
- Definition der Beziehungen zwischen Anforderungen und Lösungsansätzen, Geschäftsprozessen, Testabläufen und beliebigen externen Daten
- Verschiedene Alternativen zum erstellen von Beziehungen (1:n, n:m) möglich
Requirements Modellierung
- Unterstützung des Entwicklungsprozesses mit Hilfe verschiedener integrierter Modellierungswerkzeuge :
- - UseCase diagrams
- - State diagrams
- - DataFlow diagrams
- - Sequence diagrams
- - Context diagrams
Validierung & Verifikation
- Definition von Testabläufen
- Definition von Prüfkriterien für Requirements
- Spezifikation von Beziehungen zwischen Lösungsansätzen und Requirements
- Vollständigkeitsprüfung: IRQA bietet dem Benutzer eine einfache Identifizierung von Inkonsistenzen wie z.B. nicht verlinkte Requirements oder Systemelemente
Konfiguration- und Baseline Management
- Erstellung spezifischer anwenderindividueller Versionen über alle Daten möglich
- Wiederherstellung älterer Versionen
- Baselines können vom kompletten Projekt oder auch nur von Teilen eines Projektes erstellt werden.
- Alle Baselines (complete, partiell) könne über die GUI angezeigt werden
- Versionsvergleiche auf Element- oder Baseline-Basis möglich
Report Generierung
- Export von Informationen direkt in Word oder Excel auf Knopfdruck im WSIWYG Format
- Vordefinierte Standard Reports
- Anwenderindividuelle Reports zur Erstellung von Dokumenten, basierend auf industriellen Standards und bestehender firmenspezifischer Templates
- in Form von PDF, XML, HTML, RTF, GIF, TIFF, Word, Excel ......
Offene Architektur und Schnittstellen
- Über ODBC ist eine Anbindung an verschiedene RDBMS möglich (Oracle, SQL Server, MS Access, … ).
- API ist über ein COM oder Java Interface programmierbar.
Permanente Ergänzung der Schnittstellen zu anderen Entwicklungserkzeugen wie z.B.: Enterprise Architect, Rational Software Modeler, Rational Software Designer, QualityCenter, Testbench, MKS IntegrityManager, Subversion, SourceSafe, ClearCase, SurroundSCM, TestTrackPro, …