IRQA News
18.12.2009

Die neue IRQA Version (IRQA 4.1.1) ist ab sofort verfügbar(*)

Leistungssteigerung durch Cache-Management-und Ele[...]
16.04.2009

Requirements Traceability mit VectorCAST

Heutzutage gehören Requirements-Management-Systeme[...]
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safety-critical systems

Funktionen IRQA

IRQA bietet folgende funktionalen Eigenschaften, die es ihnen ermöglichen, ihre individuelle Organisation und ihre Entwicklungsprozesse abzubilden und große, komplexe Anforderungen zu spezifizieren:

 
Requirements Erfassung und Import
  • Manuelle and automatische Übernahme von MS Word Dokumenten, Excelsheets und Daten aus anderen Requirementstools (z.B.: DOORS, Caliber, RequisitePro, …) einschl. Attributen und Verlinkungen
  • Beschreibungen können in einem „Docoment View“ zur Übersicht angezeigt werden
  • Integriertes Change Management beim Datenimport (Abgleich mit Vorversionen)
 
User-/Projektverwaltung
  • Projektübergreifende Wiederverwendung von allen Daten möglich
  • Individuelle Benutzeroberfläche (GUI und Menüleiste)
  • Flexible Anwender-/Projektverwaltung 
  • Zugriffsrechte auf Requirements- und Attributebene
  • Integration mit vorhandener Anwenderverwaltung: NT, LDAP, AD, etc.
 
 
Grafische Projektorganisation und Management
  • Klassifizierungskriterien können von den Anwendern definiert werden
  • Benutzerdefinierte Ansichten können verschiedenen Rollen innerhalb des Projektes zugeteilt werden
  • Grafische Darstellung der Organisationsstrukturen und Prozesse
  • Integrierte Workflows  mit Eventriggerung über Transmissionen möglich
  • Farbliche Darstellung von Attributen vom Anwender definierbar
  • Speicherung von Projekttemplates   
 
Requirements Traceability
  • Einfache Analyse der direkten oder indirekten Traceability über graphische Modelle
  • Traceability Matrix für schnelle Impact Analyse dabei werden „suspect links“ farblich hervor gehoben
  • Definition der Beziehungen zwischen Anforderungen und Lösungsansätzen, Geschäftsprozessen, Testabläufen und beliebigen externen Daten
  • Verschiedene Alternativen zum erstellen von Beziehungen (1:n, n:m) möglich
 
Requirements Modellierung
  • Unterstützung des Entwicklungsprozesses mit Hilfe verschiedener integrierter Modellierungswerkzeuge :
  • - UseCase diagrams
  • - State diagrams
  • - DataFlow diagrams
  • - Sequence diagrams
  • - Context diagrams
 
 
Validierung & Verifikation
  • Definition von Testabläufen
  • Definition von Prüfkriterien für Requirements
  • Spezifikation von Beziehungen zwischen Lösungsansätzen und Requirements 
  • Vollständigkeitsprüfung: IRQA bietet dem Benutzer eine einfache Identifizierung von Inkonsistenzen wie z.B. nicht verlinkte Requirements oder Systemelemente
Konfiguration- und Baseline Management
  • Erstellung spezifischer anwenderindividueller Versionen über alle Daten möglich
  • Wiederherstellung älterer Versionen
  • Baselines können vom kompletten Projekt oder auch nur von Teilen eines Projektes erstellt werden.
  • Alle Baselines (complete, partiell) könne über die GUI angezeigt werden  
  • Versionsvergleiche  auf Element- oder Baseline-Basis möglich
 
Report Generierung
  • Export von Informationen direkt in Word oder Excel auf Knopfdruck im WSIWYG Format
  • Vordefinierte Standard Reports
  • Anwenderindividuelle Reports zur Erstellung von Dokumenten, basierend auf industriellen Standards und bestehender firmenspezifischer Templates
  • in Form von PDF, XML, HTML, RTF, GIF, TIFF, Word, Excel ......
 
Offene Architektur und Schnittstellen
  • Über ODBC ist eine Anbindung an verschiedene RDBMS möglich (Oracle, SQL Server, MS Access, … ).
  • API ist über ein COM oder Java Interface programmierbar.
 
 
Permanente Ergänzung der Schnittstellen zu anderen Entwicklungserkzeugen wie z.B.: Enterprise Architect, Rational Software Modeler, Rational Software Designer, QualityCenter, Testbench, MKS IntegrityManager, Subversion, SourceSafe, ClearCase, SurroundSCM, TestTrackPro, …